patterns
Liest deine abgelehnten und verworfenen Bewerbungen und deckt Muster auf: Stellenbeschreibungen, die hoch bewertet werden, aber nie zum Erfolg führen, Archetypen, die nicht zu dir passen, und Probleme mit der Gehaltsspanne. Das Ergebnis ist ein Kalibrierungssignal für deinen Zielfilter.
Was er macht
Der Modus patterns liest jeden Bericht mit dem Status Rejected oder Discarded und sucht nach Gemeinsamkeiten wie Branche, Unternehmensgröße, Senioritätsstufe oder bestimmten Schlüsselwörtern. Daraus erstellt er eine strukturierte Analyse, die zeigt, was bei deiner Zielausrichtung funktioniert und was nicht.
Wann du ihn einsetzt
Starte patterns nach jeweils 20–30 Absagen, um neu zu kalibrieren. Der Modus deckt blinde Flecken in deinem Profil auf. So schickst du deine Bewerbungen nicht immer wieder in dieselben Sackgassen.
So sieht ein Durchlauf aus
Du startest den Modus, nachdem sich einige Ergebnisse angesammelt haben. Er liefert dir einen datierten Bericht zur Musteranalyse und eine kurze Zusammenfassung der drei wichtigsten Erkenntnisse. Im Hintergrund lässt er analyze-patterns.mjs über deinen Tracker und deine Berichte laufen. Danach bekommst du einen Conversion-Funnel, eine Tabelle, die Score und Ergebnis gegenüberstellt, die häufigsten Hindernisse und eine empfohlene Score-Untergrenze.
/career-ops patternsPattern Analysis Complete (24 applications, Apr 7 - May 18)
Key findings:
- Geo-restricted roles: 0% conversion (7 of 24) — stop evaluating US-only postings
- Regional/global remote roles convert at 57-67% — your sweet spot
- No positive outcomes below 4.2/5 — treat that as your score floor
Full report: reports/pattern-analysis-2026-05-18.mdNach der Zusammenfassung bietet der Modus an, die Erkenntnisse direkt umzusetzen. Er kann die Filter in portals.yml aktualisieren, eine Score-Schwelle festlegen oder neu gewichten, welche Archetypen du ins Visier nimmst.
Wann er sich lohnt
Greif zu patterns, sobald genug Bewerbungen über die Bewertung hinausgekommen sind, damit die Ergebnisse etwas aussagen. Die feste Grenze liegt bei fünf Einträgen mit einem Status jenseits von „Evaluated“, also Applied, Responded, Interview, Offer, Rejected oder Discarded. Hast du weniger, bricht der Modus ab und bittet dich, mit mehr Daten wiederzukommen. Je mehr Ergebnisse du hast, desto schärfer werden die Muster. Nach einem Monat, in dem du dich regelmäßig beworben hast, lohnt er sich richtig.
- Wenn du Transkripte deiner Vorstellungsgespräche in
interview-prep/sessions/aufbewahrst, liefert der Modus zusätzlich ein Signal für deine Zielausrichtung. Er zeigt, wo sich deine flüssigsten und konkretesten Antworten häufen. So merkst du, wenn der Rollentyp, in dem du am stärksten bist, nicht der ist, auf den du dich ständig bewirbst. - Der Bericht nennt nie den Namen einer echten Person aus dem Gespräch oder eines echten Unternehmens aus diesen Sitzungen. Er fasst nur Kompetenz-Cluster zusammen. Auch wenn du den Bericht committest, bleibt also alles privat.
Siehe auch
tracker
Schneller Überblick darüber, wo jede Bewerbung gerade steht. Nützlich als täglicher Check-in oder zur Vorbereitung des wöchentlichen Reviews. Die vollständige, per Tastatur bedienbare Oberfläche steckt im Go-TUI-Dashboard; dieser Modus ist die Zusammenfassung im Chat.
followup
Markiert Bewerbungen und Vorstellungsgespräche, bei denen ein Follow-up überfällig ist. Maßstab ist der Rhythmus, den du festlegst. Die Follow-up-Nachrichten entwirft er gleich mit, damit du sie prüfen und abschicken kannst.